Nehmen wir mal die Standardeinstellung: Alle User haben bei Verwendung der meisten Shells die umask 022, das sorgt dafür, dass für den User alle Verzeichnisse ausführbar (zu öffnen) und änderbar (umbenennen, löschen), zu lesen, und zu schreiben sind. Für Dateien bestehen so für den User Lese- und Schreibrechte. Zusätzlich haben alle User in der selben Gruppe (unter Arch users) Ausführrechte für Verzeichnisse und Leserechte für Dateien.
Für ein Singleusersystem mag es noch eher unproblematisch sein, dass User bei anderen Usern Leserechte hätten, da es nur einen User gibt. Allerdings gibt es nicht nur Anwender mit einem Useraccount, sondern auch verschiedene Daemons und Programme haben eigene Useraccounts. Was, wenn ein solches Programm „auffällig wird“, und lesend auf Userdaten zugreifen will, obwohl es das nicht sollte?
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Der Beitrag wurde am 29. Dezember 2009 veröffentlicht und unter
Arch Linux, Ich war ein Posting, Technisches, Wirres Zeug abgelegt.
Mozilla Thunderbird ist das – hoffentlich bald in Version 3.0 vorliegende – Mailprogramm von Mozilla (wie der Name schon andeutet *g*). Seit ich denken kann, verwende ich Thunderbird. Direkt nach meinem Umstieg von „Webmail“ auf „Programm“ habe ich Thunderbird installiert.
Die Installation und Konfiguration gestalten sich sehr einfach – vor allem, wenn man auf dem Stand von vorgestern ist (unverschlüsseltes POP3, lokaler Mailcache, lokale Kontakte, etc.). Da ich neulich meinen gesamten Mailverkehr endlich vollständig auf IMAPS umgestellt habe, habe ich auch diverse Änderungen an Thunderbird vornehmen müssen, damit dieser meinen neuen Anforderungen gerecht wird.
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Der Beitrag wurde am 2. Dezember 2009 veröffentlicht und unter
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Ich betreibe einen Mailserver mit xmail. Auf diesem Server bin ich alleiniger User. Ich benutze zudem Dovecot als IMAP-Server. Alle Mail-Verzeichnisse, die mir im Client angezeigt werden, kommen über IMAP von Dovecot, der diese Verzeichnisse aus der Maildir-Struktur holt, die vom xmail angelegt wird. Auf Spam geprüft werden die Mails mittels Spamassassin, das über einen xmail-Filter aufgerufen wird.
Das funktioniert soweit ganz gut. Allerdings habe ich bisher das Einsortieren der Mails (Spam, Mailingliste, etc.) im Client gemacht. Der Client hat die Mails dann verschoben (was automatisch auch in der Maildir-Struktur geschah) und dann angezeigt. Nervig dabei, dass ich die Sortier-Regeln auf jedem Client neu einstellen musste.
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Der Beitrag wurde am 26. November 2009 veröffentlicht und unter
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Ja, xpdf ist alt. Seit 1996 wird es Angeboten, und hat sich seit dem sehr weit entwickelt. Natürlich krankt es auch an seinem Alter. So sieht es mit seinem Motif-GUI in Zeiten von Compiz & Co. einfach nicht mehr zeitgemäß aus, funktioniert aber hervorragend, und muss sich nicht im geringsten vor modernen PDF-Betrachtern verstecken.
Der Hauptkritikpunkt an xpdf wird wohl dessen GUI sein. Da xpdf aber den X-Standards folgt, ist es über entsprechende Resourcen-Einstellungen sehr gut anpassbar. Wenn man sich das Programm erstmal angepasst hat, kann man sehr schön damit Arbeiten, dieser Artikel zeigt dies etwas, und soll vor allem Anregen, es selbst einfach mal zu probieren.
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Der Beitrag wurde am 28. August 2009 veröffentlicht und unter
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Mozilla.com weigert sich ja, Firefox 3.5 für 64-Bit-Systeme herauszubringen. Die derzeit einzige mir bekannte 64-Bit-Implementation von Firefox ist unter Gentoo vorhanden. Dort aber soweit ich das verstanden habe, übertragen ähnlich schmutzig, wie catalyst unter Arch. Zeit also, sich mal nach Firefox-Alternativen umzusehen.
Da ich zwar GTK verwende, aber kein Gnome, und auch nicht nur für einen Browser den halben Gnome-Desktop installieren will, schränkt dies die Browser-Auswahl natürlich ein. Bezüglich der Programmiersprache mache ich keine Ausnahme, nur in Java sollte er nicht unbedingt geschrieben sein, der Browser.
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Der Beitrag wurde am 1. Juli 2009 veröffentlicht und unter
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Oder auch „BAM in ur face“. Oder, je nachdem, wie man es sehen will, auch in das Gesicht der OpenSource-Gemeinschaft. Ne, eigentlich nur in ATIs Gesicht. Nach Veröffentlichung des Kernels 2.6.30 nutzte ich ja notgedrungen radeonhd der praktisch unbrauchbar war, und kein 3D bot, noch nicht mal 2D richtig, aber das Leiden hat ein Ende!
Nein, ich habe nicht 300 Euro auf der Straße gefunden, und mir davon die fetteste Nvidia-Karte geholt, die ich bekommen kann (wobei das bestimmt mal lustig wäre, wenn die Lüfter nur nicht so laut wären *g*), sondern der unter Arch verfügbare catalyst-Treiber funktioniert nun wieder!
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Der Beitrag wurde am 28. Juni 2009 veröffentlicht und unter
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Es ist vollbracht. Kernel 2.6.30 hat den Einzug ins core-Repository von Arch geschafft. Neben einigen Sicherheits- und Funktionsverbesserungen wurden auch einige Dinge geändert, die Die Funktionsweise des Kernels angepasst haben. Und soviel schon mal vorweg: Im Allgemeinen funktioniert es auch alles einwandfrei.
Aber eben nur im Allgemeinen. Und im Allgemeinen wird der neue Kernel nur Vorteile bringen. Aktueller, schöner, besser, funktionsreicher und alles und überhaupt. Es gibt allerdings auch Einzelfälle, wo dann eben nicht mehr alles so gut funktioniert …
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Der Beitrag wurde am 24. Juni 2009 veröffentlicht und unter
Arch Linux, Bilder, Technisches, Wirres Zeug abgelegt.
Das Grundgesetz wird heute 60 Jahre alt! Für Viele ist das ein Grund zum feiern, manche sähen es am liebsten in Rente oder zumindest so stark beschnitten, dass es kein Hindernis mehr darstellt. Trotzdem erfreut es sich nach-wie-vor fast bester Gesundheit. Alles Gute also! So viel vorweg.
Das eigentliche Thema soll hier nur mal kurz ein großes DANKE sein! Danke dafür, dass ihr das Internet wieder zu einem schönen, und sicheren Ort macht! … Ihr, weil Ursula von der Leyen das internet natürlich nicht im Alleingang mit ihrem Stoppschild zupflastern kann.
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Der Beitrag wurde am 23. Mai 2009 veröffentlicht und unter
Artikel 20, Bilder, Technisches, Volksverdummung, Zensur abgelegt.
Ich bekam eine E-Mail, in der eine realistische Anfrage zu etwas gestellt wurde. Adressiert war diese e-Mail an sage-und-schreibe Einundvierzig offenbar händisch recherchierte Empfänger!
Hast du gut markiert :) schrieb:
> Sehr geehrte Damen und Herren, […]
„… ich bin nicht in der Lage, Empfänger eine e-Mail richtig zu setzen, könnten Sie mich diesbezüglich bitte aufklären?“
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Der Beitrag wurde am 16. April 2009 veröffentlicht und unter
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Meine ersten Linux-Erfahrungen habe ich mit „Open Linux 2.3“ der mittlerweile sehr für Spott sorgenden, und anders heißenden Caldera International gemacht. und es war eine schmerzvolle Erfahrung. Soweit ich mich erinnern kann, lief nach einer Installation meine Windows-Installation nicht mehr. Bzw. nach der Deinstallation von Linux.
Damals war ich noch jung und dumm, und wusste weder was über Bootloader, noch über Partitionen, bildete mir aber ein, fit genug für Linux zu sein, da ich „gut mit Computern umgehen“ konnte. Wie wir alle wissen – und ich mittlerweile auch – ist das allerdings was anderes, als zu wissen, wie man Windows bedient.
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Der Beitrag wurde am 19. November 2008 veröffentlicht und unter
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