Nehmen wir mal die Standardeinstellung: Alle User haben bei Verwendung der meisten Shells die umask 022, das sorgt dafür, dass für den User alle Verzeichnisse ausführbar (zu öffnen) und änderbar (umbenennen, löschen), zu lesen, und zu schreiben sind. Für Dateien bestehen so für den User Lese- und Schreibrechte. Zusätzlich haben alle User in der selben Gruppe (unter Arch users) Ausführrechte für Verzeichnisse und Leserechte für Dateien.
Für ein Singleusersystem mag es noch eher unproblematisch sein, dass User bei anderen Usern Leserechte hätten, da es nur einen User gibt. Allerdings gibt es nicht nur Anwender mit einem Useraccount, sondern auch verschiedene Daemons und Programme haben eigene Useraccounts. Was, wenn ein solches Programm „auffällig wird“, und lesend auf Userdaten zugreifen will, obwohl es das nicht sollte?
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Der Beitrag wurde am 29. Dezember 2009 veröffentlicht und unter
Arch Linux, Ich war ein Posting, Technisches, Wirres Zeug abgelegt.
Ich betreibe einen Mailserver mit xmail. Auf diesem Server bin ich alleiniger User. Ich benutze zudem Dovecot als IMAP-Server. Alle Mail-Verzeichnisse, die mir im Client angezeigt werden, kommen über IMAP von Dovecot, der diese Verzeichnisse aus der Maildir-Struktur holt, die vom xmail angelegt wird. Auf Spam geprüft werden die Mails mittels Spamassassin, das über einen xmail-Filter aufgerufen wird.
Das funktioniert soweit ganz gut. Allerdings habe ich bisher das Einsortieren der Mails (Spam, Mailingliste, etc.) im Client gemacht. Der Client hat die Mails dann verschoben (was automatisch auch in der Maildir-Struktur geschah) und dann angezeigt. Nervig dabei, dass ich die Sortier-Regeln auf jedem Client neu einstellen musste.
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Der Beitrag wurde am 26. November 2009 veröffentlicht und unter
Linux, Technisches abgelegt.
Andreas Göldi schrieb in seinem Blog mal darüber, dass er von PC auf Mac umgestiegen ist. Statt Windows nutzt er also Mac OS. Davor hat er 18 Jahre lang PCs benutzt, ich vermute sehr, dass er dabei, wie ich, hauptsächlich Windows verwendet hat (schließlich verwendet er anscheinend „Windows“ und „PC“ in seinem vergleichenden Blog-Artikel Synonym.
Ich habe – zwar nach nur 15 Jahren – ebenfalls einen Wechsel gewagt und bin seit drei Jahren ausschließlicher Linux-Nutzer. Vorher hatte ich von DOS über Windows 3.11 (was ja eigentlich auch DOS war, nur eben mit einem – damals – schicken GUI *g*) bis hin zu Windows XP ebenfalls ausgiebige Erfahrung sammeln dürfen.
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Der Beitrag wurde am 23. September 2009 veröffentlicht und unter
Linux, Windows, Wirres Zeug abgelegt.
Ja, xpdf ist alt. Seit 1996 wird es Angeboten, und hat sich seit dem sehr weit entwickelt. Natürlich krankt es auch an seinem Alter. So sieht es mit seinem Motif-GUI in Zeiten von Compiz & Co. einfach nicht mehr zeitgemäß aus, funktioniert aber hervorragend, und muss sich nicht im geringsten vor modernen PDF-Betrachtern verstecken.
Der Hauptkritikpunkt an xpdf wird wohl dessen GUI sein. Da xpdf aber den X-Standards folgt, ist es über entsprechende Resourcen-Einstellungen sehr gut anpassbar. Wenn man sich das Programm erstmal angepasst hat, kann man sehr schön damit Arbeiten, dieser Artikel zeigt dies etwas, und soll vor allem Anregen, es selbst einfach mal zu probieren.
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Der Beitrag wurde am 28. August 2009 veröffentlicht und unter
Linux, Technisches, Wirres Zeug abgelegt.
Mozilla.com weigert sich ja, Firefox 3.5 für 64-Bit-Systeme herauszubringen. Die derzeit einzige mir bekannte 64-Bit-Implementation von Firefox ist unter Gentoo vorhanden. Dort aber soweit ich das verstanden habe, übertragen ähnlich schmutzig, wie catalyst unter Arch. Zeit also, sich mal nach Firefox-Alternativen umzusehen.
Da ich zwar GTK verwende, aber kein Gnome, und auch nicht nur für einen Browser den halben Gnome-Desktop installieren will, schränkt dies die Browser-Auswahl natürlich ein. Bezüglich der Programmiersprache mache ich keine Ausnahme, nur in Java sollte er nicht unbedingt geschrieben sein, der Browser.
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Der Beitrag wurde am 1. Juli 2009 veröffentlicht und unter
Arch Linux, Bilder, Technisches, Wirres Zeug abgelegt.
Oder auch „BAM in ur face“. Oder, je nachdem, wie man es sehen will, auch in das Gesicht der OpenSource-Gemeinschaft. Ne, eigentlich nur in ATIs Gesicht. Nach Veröffentlichung des Kernels 2.6.30 nutzte ich ja notgedrungen radeonhd der praktisch unbrauchbar war, und kein 3D bot, noch nicht mal 2D richtig, aber das Leiden hat ein Ende!
Nein, ich habe nicht 300 Euro auf der Straße gefunden, und mir davon die fetteste Nvidia-Karte geholt, die ich bekommen kann (wobei das bestimmt mal lustig wäre, wenn die Lüfter nur nicht so laut wären *g*), sondern der unter Arch verfügbare catalyst-Treiber funktioniert nun wieder!
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Der Beitrag wurde am 28. Juni 2009 veröffentlicht und unter
Arch Linux, Bilder, Technisches, Wirres Zeug abgelegt.
Es ist vollbracht. Kernel 2.6.30 hat den Einzug ins core-Repository von Arch geschafft. Neben einigen Sicherheits- und Funktionsverbesserungen wurden auch einige Dinge geändert, die Die Funktionsweise des Kernels angepasst haben. Und soviel schon mal vorweg: Im Allgemeinen funktioniert es auch alles einwandfrei.
Aber eben nur im Allgemeinen. Und im Allgemeinen wird der neue Kernel nur Vorteile bringen. Aktueller, schöner, besser, funktionsreicher und alles und überhaupt. Es gibt allerdings auch Einzelfälle, wo dann eben nicht mehr alles so gut funktioniert …
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Der Beitrag wurde am 24. Juni 2009 veröffentlicht und unter
Arch Linux, Bilder, Technisches, Wirres Zeug abgelegt.
Wie ihr ja wisst, schaue ich gelegendlich mal bei diversen Webcams vorbei. Auch jetzt und immer noch speichere ich die Bilder automatisiert zwischen, um sie bei Zeiten nach Interessantem und Lustigem durchzusehen. Keine Bange, dies wird kein Bilderposting, nur um meinen Hitcounter hoch zu treiben, wie sonst immer, sondern ein Technikposting.
Ich möchte ganz gerne das letzte, jeweils aktuelle Bild meines Webcam-Archivs auf dem Desktop anzeigen. Dazu könnte ich natürlich GkrellM inklusive dem Plugin GKrellKam verwenden, aber da hätte ich wieder zwei Dinge mehr, die ich konfigurieren müsste.
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Der Beitrag wurde am 24. November 2008 veröffentlicht und unter
Bilder, Linux, Wirres Zeug abgelegt.
Meine ersten Linux-Erfahrungen habe ich mit „Open Linux 2.3“ der mittlerweile sehr für Spott sorgenden, und anders heißenden Caldera International gemacht. und es war eine schmerzvolle Erfahrung. Soweit ich mich erinnern kann, lief nach einer Installation meine Windows-Installation nicht mehr. Bzw. nach der Deinstallation von Linux.
Damals war ich noch jung und dumm, und wusste weder was über Bootloader, noch über Partitionen, bildete mir aber ein, fit genug für Linux zu sein, da ich „gut mit Computern umgehen“ konnte. Wie wir alle wissen – und ich mittlerweile auch – ist das allerdings was anderes, als zu wissen, wie man Windows bedient.
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Der Beitrag wurde am 19. November 2008 veröffentlicht und unter
Arch Linux, Bilder, Ich war ein Posting, Technisches, Wirres Zeug abgelegt.
Ich habe gestern Abend meinen Heimserver neu installiert. Neu deshalb, da für ein Update erstens nicht mehr genug Platz auf der mit einem Gigabyte sehr knapp bemessenen root-Partition war, und zweitens deshalb, weil die Installation über Jahre gewachsen ist, und immer mehr vergrützt war. Nun ist wieder alles schön neu und sauber. Von dem einen Gigabyte sind zwar schon wieder nur noch rund 211 Megabyte frei, aber dafür ist die Kiste jetzt wieder "sauber".
Probleme beim Installieren mit der Alternate-CD gab es drei. Erstes Problem war, dass beim Boot-Menü der CD ein Escape eigentlich den grafischen Installer verlassen sollte, das tat es auch, dann stand dort das von Debian bekannte "boot:". Nach dem Eingeben von "expert", gefolgt von Enter resultierte es in einem durch Grafikfehler unbenutzbaren Installations-Assistenten.
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Der Beitrag wurde am 31. Oktober 2008 veröffentlicht und unter
Linux, Technisches abgelegt.