Nehmen wir mal die Standardeinstellung: Alle User haben bei Verwendung der meisten Shells die umask 022, das sorgt dafür, dass für den User alle Verzeichnisse ausführbar (zu öffnen) und änderbar (umbenennen, löschen), zu lesen, und zu schreiben sind. Für Dateien bestehen so für den User Lese- und Schreibrechte. Zusätzlich haben alle User in der selben Gruppe (unter Arch users) Ausführrechte für Verzeichnisse und Leserechte für Dateien.
Für ein Singleusersystem mag es noch eher unproblematisch sein, dass User bei anderen Usern Leserechte hätten, da es nur einen User gibt. Allerdings gibt es nicht nur Anwender mit einem Useraccount, sondern auch verschiedene Daemons und Programme haben eigene Useraccounts. Was, wenn ein solches Programm „auffällig wird“, und lesend auf Userdaten zugreifen will, obwohl es das nicht sollte?
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Der Beitrag wurde am 29. Dezember 2009 veröffentlicht und unter
Arch Linux, Ich war ein Posting, Technisches, Wirres Zeug abgelegt.
Ich war mal in einer Computer-Service-Firma tätig, wo eine Kunden kam. Ihre Fehlerbeschreibung war: „Ich komme mit MSN nicht mehr ins Internet“. Das übliche Abfragespielchen (aktuelle Version, Routereinstellungen?, die zuletzt installierten Programme, etc.) begann, führte aber nicht zur erwarteten Lösung, also behielt ich den Rechner mal da, um mir die Sache in Ruhe anzusehen.
Im Labor die Kiste aufgebaut und angeschlossen, und gewartet, dass Windows Startet. Das tat es dann auch irgendwann. Nach 5 bis 10 Minuten (zwischendurch noch ’nen kleinen Plausch in der Kaffeeküche gehalten) kam ich zurück, und da baute sich gerade der Begrüßungsbildschirm auf. Ein Useraccount, der natürlich „Computeradministrator“ war.
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Der Beitrag wurde am 11. November 2009 veröffentlicht und unter
Ich war ein Posting abgelegt.
Heute schreibt heise, dass die Politik sich entschlossen hat, die praktisch unwirksamen Websperren („Stoppschild“), sowie die Vorrats-Datenspeicherung faktisch auf Eis zu legen.
Nach längerem Tauziehen hat die für die Innen- und Rechtspolitik zuständige Koalitionsarbeitsgruppe von FDP und Union überraschend schnell einen Kompromiss ausgearbeitet, wonach die geplanten reinen Blockaden kinderpornographischer Seiten faktisch passé sind.
heise.de: Koalitionsvereinbarung: Web-Sperren weg, Vorratsdatenspeicherung eingeschränkt
Aber ich vermute, das ist die Selbe Taktik, wie beim Abbau von Arbeitsplätzen: In geschlossenen Sitzungen wird ermittelt oder bestimmt, oder wie auch immer man das nennen will, dass mindestens 2000 Arbeitsplätze abgebaut werden müssen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Jetzt wird an die Öffentlichkeit gegangen, und gesagt, man müsse 5000 Arbeitsplätze abbauen.
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Der Beitrag wurde am 16. Oktober 2009 veröffentlicht und unter
Ich war ein Posting, Volksverdummung abgelegt.
Wie selbstverständlich werden heutzutage Instant-Messaging-Dienste verwendet, die Namen kennen wir alle, und wir alle haben auch bestimmt schon mal einen solchen Dienst genutzt. Aber was steckt eigentlich hinter den Abkürzengen MSN, ICQ & Co.?
Dieser Artikel – im Original im April 2007 von mir in einem Forum verfasst – erklärt zumindest einen kleinen Teil der Messenger-Welt von damals. Ich habe den Text nur geringfügig überarbeitet, und ihn auch nicht an die aktuelle Situation auf dem Messenger-Markt angepasst.
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Der Beitrag wurde am 23. April 2009 veröffentlicht und unter
Ich war ein Posting abgelegt.
Am Hauptbahnhof steigt ein Ausländer in ein Taxi. „Du mir bringen zu diesem Adresse? Bitte.“ Der Taxifahrer guckt auf den Zettel und fährt los. Kurz nachdem der Taxifahrer losgefahren ist, zeigt der Fahrgast auf den Knopf für den elektrischen Fensterheber: „Wozu dem Knopf? Bitte.“ – „Damit kann man die Fenster auf machen!“
Kurz drauf: „Wozu dem Knopf? Bitte.“ – „Damit kann ich das Schiebedach auf machen!“ Kurz drauf: „Wozu dem hier? Bitte.“ – „Zum Anschnallen!“ Kurz drauf: „Wozu dem …“, das geht eine ganze Weile so, der Taxifahrer wird immer genervter und denkt sich: „Beim nächsten ‚Wozu‘ erzähl’ ich dem Kerl eine abenteuerliche Geschichte, die er nicht glauben kann! Vielleicht merkt er dann ja, dass er nervt!“
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Der Beitrag wurde am 13. Januar 2009 veröffentlicht und unter
Ich war ein Posting abgelegt.
Die Unixzeit zählt die vergangenen Sekunden seit dem 01. Januar 1970, 00:00 Uhr UTC, wobei Schaltsekunden nicht mitgezählt werden. Alles, was vor 1970 Stattfand, ist nicht so ohne Weiteres in Unixzeit auszudrücken. Man müsste dann mit negativen Werten rechnen (was im POSIX-Standard des Zeitstempels durchaus vorgesehen ist), oder den Startzeitpunkt programmintern anders definieren, und jeden Wert entsprechend umrechnen.
Das Zeitschema vieler veralteter Betriebssysteme reicht von 1980 bis 2099. Mit dem Jahreswechsel auf 2000 sprangen jedoch viele dieser Computer nicht von 1999 zu 2000, sondern auf das Anfangsdatum 1. Januar 1980 um. Allerdings war dies weniger Problematisch, da es reichte, das Datum einfach neu einzugeben.
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Der Beitrag wurde am 20. November 2008 veröffentlicht und unter
Ich war ein Posting abgelegt.
Meine ersten Linux-Erfahrungen habe ich mit „Open Linux 2.3“ der mittlerweile sehr für Spott sorgenden, und anders heißenden Caldera International gemacht. und es war eine schmerzvolle Erfahrung. Soweit ich mich erinnern kann, lief nach einer Installation meine Windows-Installation nicht mehr. Bzw. nach der Deinstallation von Linux.
Damals war ich noch jung und dumm, und wusste weder was über Bootloader, noch über Partitionen, bildete mir aber ein, fit genug für Linux zu sein, da ich „gut mit Computern umgehen“ konnte. Wie wir alle wissen – und ich mittlerweile auch – ist das allerdings was anderes, als zu wissen, wie man Windows bedient.
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Der Beitrag wurde am 19. November 2008 veröffentlicht und unter
Arch Linux, Bilder, Ich war ein Posting, Technisches, Wirres Zeug abgelegt.
Ich habe zwar schon lange nichts mehr geschrieben, ich sehe mich aber durchaus noch als aktiven Blogger. Damit das Blog hier nicht länger vor sich hingammelt, hier mal wieder einer meiner letzten Ergüsse aus einem Forum. Es ging um Benutzer-Schnittstellen, in diesem speziellen Fall um virtuelle Desktops, wie sie Gnome, KDE und sonstige Fenstermanager (richtiger: Desktopumgebungen) mitbringen.
Je länger ich ein DE mit virtuellen Desktops benutze, und desto selbstverständlicher wurde dessen Verwendung für mich. Es ist einfach ungemein praktisch, schnell mal ein paar logisch zusammengehörige Fenster auf einen anderen Desktop zu verfrachten, oder einfach für eine andere Aufgabe auf einen anderen Desktop zu gehen, und einen frischen, „nackten“ Desktop vorzufinden, den ich wieder zumüllen kann, ohne die erste Aufgabe zu beeinträchtigen, oder von ihr beeinträchtigt zu werden.
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Der Beitrag wurde am 29. Oktober 2008 veröffentlicht und unter
Ich war ein Posting, Wirres Zeug abgelegt.
Firefox ist ein schöner Browser, der schon ab Werk viele Funktionen mitliefert. Ob man die Immer braucht, sei mal dahingestellt. Jedenfalls bietet Firefox durch das Erweiterungs-System eine einfache Möglichkeit, den Browser um Funktionen zu erweitern, die man häufig benötigt.
Es gibt Erweiterungen wie Sand am mehr, viele davon sind für viele Leute "Pflicht-Erweiterungen", ohne die eine Firefox-Installation nicht vollständig ist. Viele Erweiterungen sind aber auch unnötiger Müll, der nichts weiter tut, als den Browser langsamer und instabiler zu machen. Einige Erweiterungen sind sogar nur Malware.
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Der Beitrag wurde am 25. August 2008 veröffentlicht und unter
Ich war ein Posting, Technisches, Wirres Zeug abgelegt.
Immer mal wieder hört man ja von einer "gleichschaltung der Medien". Aber was genau ist damit eigentlich gemeint? Wer wird gleichgeschaltet, und wie, und was passiert, wenn jemand der Gleichschaltung nicht folgt?
Neben all den Aspekten, die sich durch die Informationsvergabe, Desinformation, Informationsvorenthaltung, die direkte Beeinflussung durch Anzeigen- und Werbekunden, etc. ergibt, gibt es noch einen weiteren Prozess, der nicht erst seit gestern stattfindet. Das Fernsehen schaltet sich dabei selbst gleich.
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Der Beitrag wurde am 3. August 2008 veröffentlicht und unter
Ich war ein Posting, Wirres Zeug abgelegt.