Heute (gestern, aber ich kam erst heute dazu, es zu öffnen und zu lesen *g*) erreichten mich zwei Schreiben. Das eine Schreiben trägt den Absender einer Rechtsanwaltskanzlei aus Saarbrücken (what the fuck is Saarbrücken?), namentlich STOPP PICK & KOLLEGEN, denen anscheinend die Shift-Taste klemmt. Das andere stammt von einer Firma mobilcom debitel, dem Absender nach aus Stuttgart. Beides kam durch den Zustelldienst TNT, und war deshalb wohl so lange unterwegs.
Die Capslock-Anwälte STOPP PICK & KOLLEGEN kenne ich nicht, aber zumindest 50 Prozent der mobilcom-debitel-Firma ist mir ein Begriff, nämlich Debitel, bei denen ich vor 6 Jahren oder so einen Mobilfunkvertrag abschloss, den ich aber seit zwei Jahren nicht mehr nutze, und ihn über das Webinterface gekündigt habe, dies wurde mir per Mail bestätigt, allerdings nur per Mail. Ich bin diesbezüglich wohl einfach zu naiv und halte Mails für ein verbindliches Medium, Debitel, oder jezt mobilcom debitel geht anscheinend ungerne Verbindlichkeiten per Mail ein.
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Der Beitrag wurde am 3. Oktober 2009 veröffentlicht und unter
Beschiss, Wirres Zeug abgelegt.
Ich berichtete ja schon, dass Freenet gerade ein Furz quer geht dass Freenet ein etwas merkwürdiges und kundenunfreundliches Geschäftsgebaren an den Tag legt. Nun sollte man natürlich nicht alle Dienstleister, Anbieter und Online-Stores in einen Topf schmeißen, aber im Moment scheinen sich alle gegen mich verschworen zu haben!
Ich bestellte am 14. Dezember 2008 eine Tastatur bei Alternate. Die Tastatur hat ein US-Layout und keine besonderen Funktionen. Im Shop wurde die Lieferzeit als „3-4 Werktage“ angegeben. Ich zahlte die 21 Euro per Vorkasse. Das dauerte laut meiner Bank bis zum 17. Dezember 2008. Kurz gerechnet: 17 + 4 = 21 + Wochenende = 22. Ich rechnete also damit, um Weihnachten herum die bereits bezahlte Tastatur geliefert zu bekommen.
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Der Beitrag wurde am 23. Januar 2009 veröffentlicht und unter
Beschiss abgelegt.
Es war wohl so um Ende 2006 herum, als ich mich aus einer Bierlaune heraus mit besoffenem Kopf bei freenet singles angemeldet habe, um einer jungen Frau, die ich damals „voll geil“ fand, dies mitzuteilen, was für Männer nur als Pro-Mitglied geht. Na ja, ich machte das also, und einen Tag später war mir klar, wie dumm das war. Ich kontaktierte den Freenet-Support daraufhin, wo man mir mitteilte, dass ich „selbst Schuld“ sei (was man mir so aber nicht sagte) – was ja auch stimmte.
Hätte ich damals gewusst, was ich da für einen Ärger mit hätte, hätte ich es vermutlich dennoch gemacht, weil ich so dicht war hätte ich es mir wohl zwei Mal überlegt, mich da anzumelden. Jedenfalls wurde mein Angebot, die Leitungen für einen Monat anteilig zu bezahlen, da ich den Dienst weder nutzen wollte, noch zahlen wollte, abgelehnt.
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Der Beitrag wurde am 20. Januar 2009 veröffentlicht und unter
Beschiss abgelegt.