Andreas Göldi schrieb in seinem Blog mal darüber, dass er von PC auf Mac umgestiegen ist. Statt Windows nutzt er also Mac OS. Davor hat er 18 Jahre lang PCs benutzt, ich vermute sehr, dass er dabei, wie ich, hauptsächlich Windows verwendet hat (schließlich verwendet er anscheinend „Windows“ und „PC“ in seinem vergleichenden Blog-Artikel Synonym.
Ich habe – zwar nach nur 15 Jahren – ebenfalls einen Wechsel gewagt und bin seit drei Jahren ausschließlicher Linux-Nutzer. Vorher hatte ich von DOS über Windows 3.11 (was ja eigentlich auch DOS war, nur eben mit einem – damals – schicken GUI *g*) bis hin zu Windows XP ebenfalls ausgiebige Erfahrung sammeln dürfen.
Ich nehme dies einfach mal zum Anlass, Andreas’ Mythen zu schnappen, und mal den Vergleich genau so anzustellen, wie er. Zwar nicht „PC – Mac“, sondern „Windows – Linux“, aber immerhin. Außerdem schreibe ich damit nun endlich mal wieder einen Blogbeitrag *g*
Mythos Nr. 1: Der Umstieg vom Windows auf den Linux ist schwierig und erfordert viel Umgewöhnung
Für den durchschnittlichen Anwender, der bis auf Kleinigkeiten nur Surft, E-Mails liest und schreibt, ein wenig Chattet, und gelegentlich mal Briefe am Computer schreibt, ist der Umstieg schnell erledigt. Statt Internet Explorer heißt der Browser dann vielleicht Firefox, und Word heißt Writer, aber ansonsten ändert sich nicht viel.
Wenn man seine Mails über das Webinterface aufruft, und ansonsten eigentlich hauptsächlich nur Surft oder übers Web chattet, ändert sich praktisch gar nichts, da der Browser die Seiten praktisch genau so anzeigt. Mittlerweile hat sich da ja viel getan, was die Kompatibilität von Websites und Browsern angeht.
Hauptproblem und wohl größte Umgewöhnungssache wird sein, dass Linux keine Laufwerksbuchstaben kennt, sondern alle Laufwerke an praktisch beliebigen Stellen im Verzeichnisbaum eingehängt werden können. Statt „c:\“ hat man „/“, wobei das nicht ganz stimmt, da innerhalb von „/“ auch „d:\“ sein kann, wo man seine „Eigenen Dateien“ (unter Linux: „home-Verzeichnis“) haben kann.
Klingt verwirrend, ist aber recht einfach zu verstehen: Partitionen werden vom System unabhängig vom Verzeichnisbaum verwaltet. Der Verzeichnisbaum startet natürlich auf einer Partition, weil von irgendwo das System ja starten muss. Innerhalb des Verzeichnisbaums kann man aber an nahezu beliebigen Stellen weitere Partitionen einhängen. Quasi, als ob man in einem Schreibtisch Schubladen einschiebt, die man dann verwenden kann.
Ansonsten ändert sich bis auf ein wenig Optik nicht viel. Moderne Distributionen und Desktopumgebungen stehen Windows in Sachen Eingängigkeit in nichts nach, teilweise ist das System sogar logischer aufgebaut.
Allerdings geht der Umstieg nicht von heute Auf morgen, Linux ist nämlich nicht einfach ein „besseres Windows“, sondern ein komplett eigenständiges, alternatives System, so wie ein Motorrad nicht einfach ein „besseres Auto“, sondern ein komplett eigenständiges, alternatives Fortbewegungsmittel ist.
Mythos Nr. 2: Linux ist viel benutzerfreundlicher als Windows
Linux ist vor allem weniger Nervig. Unter Windows gibt es an allen Ecken und enden
Warn-, Informations-, Hinweis-, Bestätigungs-, Nachfrage- und Überprüfungs-Dialoge, und Linux gibt es die nicht. Wenn ich so vergleiche, womit mich Windows bei einem Update alles belästigt, und wie angenehm und schnell ein Linux-Update vonstatten geht, weiß ich jedes mal auf’s neue, wie sehr ich Linux doch mag.
Eine weitere Sache ist zum Beispiel der Fenstermanager. Unter Windows hat man einen Desktop mit Fenstern die drei Zustände haben können: Minimiert, Maximiert, Geschlossen. Unter Linux hat man je nach Einstellung (ebenfalls einen, aber) bis zu 32 Desktops und Fenster die sieben Zustände haben können, teilweise sogar kombiniert: minimiert, maximiert, geschlossen, horizontal maximiert, vertikal maximiert, aufgerollt und/oder auf allen Desktops. Klingt erstmal umständlich, aber wenn man eine Weile damit arbeitet, merkt man schnell, wie sehr man sich seinen Desktop doch optimieren und individuell anpassen kann, und was einem dann bei Windows alles fehlt.
Nachteilig unter Linux ist allerdings, dass die tiefer greifende Konfiguration sehr viel Geduld und Lernbereitschaft erfordert. Bis man zum Beispiel seinen Fenstermanager komplett und vollständig nach seinen Bedürfnissen angepasst hat, kann es schon mal einige Tage dauern. Man muss es aber nicht machen, sondern kann das verwenden, was standardmäßig vorgegeben ist, was meist auch okay ist.
Ebenfalls nervig kann es sein, wenn der Installations- oder Update-Vorgang an irgend etwas scheitert, dann heißt es nicht nur: Konfigurationsdateien und Logfiles lesen, sondern auch Manpages und Wikis zu studieren, oder im Chat oder Forum der Distribution zu fragen. Meist findet sich allerdings eine Lösung. Hier unterscheidet sich das allerdings kaum von Windows, nur das da Probleme aufgrund der Hersteller, die hauptsächlich Windows unterstützen, geringfügig seltener sind und durch ein Treiberupdate meist erledigt werden können …
Mythos Nr. 3: Windows ist teurer als Linux
Im privaten, nicht kommerziellen Umfeld trifft das durchaus zu. Praktisch alle Software für Linux ist frei verfügbar, meist nebst Quelltext und freier Lizenz. Von daher kann man Linux komplett kostenlos als Endanwender verwenden. Im professionellen Umfeld sieht das allerdings anders aus (muss es aber night *g*).
Zwar kann niemand für Linux Geld verlangen (dürfen schon *g*), allerdings kann er durchaus für das Zusammenstellen einer Distribution, und das Versorgen mit Updates für eben diese Distribution Geld einfordern. Viele Anbieter für kommerzielle Umfelder machen das auch, so gibt es Jährliche oder monatliche Wartungsverträge, die Updates uns Support garantieren, die vom Preislichen her Windows-Bezogenen Lizenzkosten in nichts nachstehen.
Zudem kommt noch die Schulung der Mitarbeiter hinzu. Nicht jeder Windows-Erfahrene Mitarbeiter kommt auch ohne weiteres mit Linux klar. Und ob die firmenspezifische Spezialsoftware so ohne weiteres auf Linux läuft, oder auf Linux portierbar ist, ist ebenfalls noch mal eine andere Frage. So kann es durchaus sein, dass Software neu geschrieben werden muss, oder das alternativen beschafft werden müssen, wodurch Ausfall- und Migrationskosten entstehen können.
Generell kann man aber schon sagen, dass Linux preisgünstiger ist als Windows, ja.
Mythos Nr. 4: Linux stürzt nie ab
Ja, genau, und Nachts tanzen der Papst und Michael Jackson Limbo auf Mallorca ;)
Linux kann sogar auf mehrere verschiedene Arten abstürzen und dabei je nach Laune Daten, Dateisysteme oder Hardware mitnehmen. Allerdings passiert es sehr selten – Genau wie aktuelle Windows-Systeme nur noch selten Abstürzen.
Es gab in der Tat mal Zeiten, zu denen Windows vierteljährlich neu installiert werden „musste“, um gut zu laufen, und Linux einfach lief, und lief, und lief. Das vom eingemauerten Server (Apropos eingemauert: Völlig OT: Katze Eingemauert) kommt nicht von ungefähr. Linux ist vor allem eines: Sehr robust. Wenn es läuft, dann läuft es. Programmfehler, die unter Windows zum Absturz des Systems führen könnten, sorgen unter Linux meist nur dafür, dass das betroffene Programm abstürzt.
Was Linux aber gar nicht mag, ist, wenn die Festplatte voll ist. Das führt zu den Abenteuerlichsten Meldungen und abstürzen. Und bis man darauf kommt, dass nicht irgendein obskures Kernelmodul schuld ist, sondern einfach nur ein vollgelaufenes Logdatei-Verzeichnis, kann schon mal ein wenig Zeit vergehen – Wobei ich mittlerweile so etwas immer recht weit am Anfang der Fehleranalyse prüfe. Aber als Ein- und Umsteiger kann man da schon mal verzweifeln …
Mythos Nr. 5: Linux ist ein offenes, freies System
Die meiste Software unter Linux ist offen und frei. Man kann nach Herzenslust am Quelltext rumfummeln, und muss, darf, kann (oder muss nicht, darf nicht, kann nicht, je nach Lizenz) den entstandenen Kram weitergeben. Diese Lizenzvielfalt führt teilweise zu diversen Rüffeln seitens verschiedener Organisationen die sich als Hüter über diese oder jene Lizenz ausgesprochen haben.
Es gibt allerdings auch geschlossene Linux-Software, allerdings ist alles mindestens so gut dokumentiert, dass man mit der Software interagieren und sie gut nutzen kann.
Die Freiheit und Offenheit sorgt nicht nur dafür, dass man sein System so weit konfigurieren kann, wie man will, sondern auch dafür, dass man es nicht konfigurieren muss, wenn man nicht möchte. Viele Software wird von Anwendern entwickelt und mit aus Anwendersicht guten Vorgaben ausgeliefert.
Jeder kann Software bereitstellen, die Einstiegshürde ist sehr gering, was aber nicht unbedingt Vorteilig sein muss, da auch viel Müll verfügbar ist, der im harmlosesten Fall einfach nur nicht funktioniert :)
Aber kurz: Ja, Mythos bestätigt.
Mythos Nr. 6: Windows hat eine bessere Hardwareerkennung als Linux
Die Hardware-Erkennung unterscheidet sich nur. Während für Windows bei jeder Hardware eigene Treiber nebst eigenem Programm nötig sind, erkennt Linux Hardware „einfach so“ anhand der verwendeten Chips.
Bei UMTS-Sticks zum Beispiel ist es so, dass da fast überall der Selbe Chip drin steckt (der von Linux unterstützt wird) es muss wird also nicht jedes mal ein neuer Treiber installiert werden. Auch die Zugriffe sind meist identisch, es wird also auch nicht jedes mal ein neues Programm benötigt.
Was es für Windows allerdings wirklich mehr gibt, sind Treiber für Spezialhardware. Trotzdem ist selbst diese über Umwege auch unter Linux zum laufen zu bekommen. Und wenn wirklich mal etwas nicht läuft, dann ist das seltener die Schuld von Linux (Bugs, etc.), sondern die des Herstellers (hundertprozentige Windows-Fixierung). Gut, das ist keine Begründung, aber leider häufig die Wahrheit.
Mythos Nr. 7: Für Linux gibt es immer noch viel weniger Software als für PCs
Polemisch: Ja, aber viel bessere! :)
Die Sache ist letztendlich so, dass es für Windows einfach mehr Software gibt, weil es weiter verbreitet ist, und es somit einfach mehr Windows-Software-Programmierer gibt, die Windows-Software Programmieren, den fünfhundertsten Texteditor oder das dreihundertste Bildbearbeitungsprogramm zum Beispiel.
Windows-Software ist imho einfach nur deshalb so viel Mehr vorhanden, weil sie viel redundanter ist. Es gibt vom selben Typ Software einfach viel mehr Variationen. Tatsächlich ist es jedoch so, das es unter Linux für praktisch jeden Anwendungsfall mindestens eine Software-Alternative zu Windows gibt.
Lediglich bei den Spielen sieht das anders aus. Linux ist eine Plattform, die von Spielentwicklern kommerzieller Spiele sehr vernachlässigt wird. Aber auch hier gibt es einige kommerzielle Anbieter (allen voran Id Software!) sowie zu allen Gattungen mindestens eine freie Alternative. Ansonsten gibt es Projekte, die eine Kompatibilitätsschicht warten, über die Windows-Only-Spiele auch unter Linux gespielt werden, teilweise gleichwertig, teilweise schneller, aber teilweise auch schlechter. Linux ist eben keine Spieleplattform.
Viel interessanter ist aber, dass die Software nicht erst gesucht und heruntergeladen, und manuell installiert werden muss, sondern dass praktisch jede Distribution Software-Quellen hat, in denen die meiste Software vorhanden ist, die jemand je brauchen wird. Die Software wird über das Betriebssystem, bzw. den Paketmanager der Distribution installiert, aktualisiert, und administriert.
Mythos Nr. 8: Linux ist ein Hobbysystem, nur Windows eignet sich für’s professionelle Umfeld
Die Idee hinter dieser Aussage ist, dass Linux aufgrund der Offenheit und Andersartigkeit gegenüber dem vermeintlichen Windows-Standard nicht die Anforderungen erfüllt, die für professionelles Arbeiten nötig sind. Tatsächlich ist es aber so, dass DU jetzt genau in diesem Moment Linux bei der Professionellen Arbeit erlebst.
Der Webserver, auf dem das Blog hier gehostet wird, läuft mit Linux. Professionell betrieben und kommerziell angeboten vom Hoster. Bis zum Webserver hier ist deine Anfrage mindestens über zwei weitere Linux- oder UNIX-basierende Systeme gekommen, nämlich den Verteiler deines Providers und dem Router, der zu diesem Webserver verweist. Ebenfalls professionell betrieben.
Deine Mails werden von einem Linux-System kommen, Google nutzt Linux-Basierende Server für die Websuche. Schon mal einen Online-Stream geguckt: Vermutlich Linux, praktisch jede zweite Website kommt von einem Linux-basierenden Server oder wird von einem Linux-basierenden System ausgeliefert. Die gesamte IT-Abteilung in meiner Firma arbeitet mit Linux, unsere Server: Linux, alles kommerziell und professionell im Einsatz.
Mythos Nr. 9: Linux ist völlig inkompatibel zu Windows-Netzwerken und -Software
Ich kann nur für mich sprechen. Bisher war es ein leichtes für mich, mit einem Windows-Netzwerk zu verbinden, und die Freigaben eines Windows-Servers zu verwenden, nebst Anmeldung an der Domäne mit dem entsprechenden Username. Windows-Freigeben von Druckern sind ebenfalls problemlos nutzbar.
Das Schärfste ist aber, dass die Kompatibilität von OpenOffice.org zu Microsofts neuem Dateiformat Office „Open“ XML eher hergestellt war, als dass Microsoft ein Kompatibilitätsplugin für ältere MS-Office-Versionen bereitgestellt hat. Womit OpenOffice.org allerdings aufgrund Microsofts Geheimhaltungsstrategie Probleme hat, sind sehr komplexe Word-Macros oder Excel-Tabellen mit vielen externen Bezügen.
Die tatsächlich gar nicht so schlechte Kombination von Outlook und einem Exchange-Server ist mit Evolution oder Kontact ebenfalls zumindest in den meisten Funktionen abgedeckt.
Multimedia-Formate sind in Zeiten von MPlayer & Co. allerdings nicht mehr der Rede wert. Selbst Programme mit Microsofts .NET-Ersatz Mono sind unter Linux benutzbar, wenn man so etwas denn will.
Mythos Nr. 10: Windows funktioniert halt einfach, ohne Gebastel wie bei Linux
Für meinen DVB-T-Stick lag eine Windows-Treiber-CD mit im Karton. Da ich Linux verwende, habe ich die CD nicht gebrauchen können, ich habe also den Stick einfach so in den USB-Anschluss gesteckt, der Stick schaltete sich dadurch ein, das System erkannte den Stick und erstellte die für DVB nötigen Gerätedateien an den entsprechenden Stellen.
Ich ließ das Sendersuchlaufprogramm laufen, generierte aus dem Ergebnis die Senderdatei, und startete MPlayer mit der Angabe eines Senders. So konnte ich nach etwa 15 Minuten mit dem Stick fernsehen.
Ich wiederholte das ganze unter einem damals aktuellen Windows XP. Ich steckte den Stick ein, der Stick schaltete sich dadurch ein, und meldete sich beim System an. Der Dialog für den Hardware-Hinzufüge-Assistenten erschien, und schlug vor, Treiber aus dem Netz zu suchen, das lies ich machen, schlog aber fehl. Ich legte also die CD ein, und installierte die Treiber.
Das Installationsprogramm forderte mich auf, den Stick abzuziehen, Windows forderte mich zu einem Neustart auf, und danach erschien ein Dialog, der mich bat, den Stick wieder anzustecken, das tat ich, der Hardware-Hinzufüge-Dialog erschien erneut, verschwand kurz, erschien noch mal, und verschwand wieder, insgesamt vier mal. Danach musst eich noch das Programm von der CD installieren, und konnte nach geschlagenen 20 Minuten endlich nach Sendern suchen.
Apropos USB: Selbst Windows 7 erkennt USB-Geräte, die bereits angeschlossen, und in Betrieb waren, die nun aber an einem anderen USB-Anschluss angeschlossen werden, als komplett neue Hardware und richtet die Treiber neu ein – So viel zum Thema „Gebastel“ … ;)
Fazit
Ich habe mich damals nach einiger Zeit der Vorbeschäftigung mit Linux dazu entschieden, „den Schritt zu wagen“, und umzusteigen. Ich habe es bis heute nicht bereut. Alleine die ganze geniale Software, das fängt beim Fenstermanager schon an, die ich tagtäglich mittlerweile selbstverständlich verwende!
Dazu kommt eine unglaubliche Bequemlichkeit! Dinge funktionieren einfach. Treiberprobleme? Hardwareerkennung? Fremder USB-Stick rein, klick, nutzbar. Da muss nicht erst ein Wechseldatenträger erkannt, und treiber installiert werden, hier geht echtes Plug-And-Play!
20 Server gleichzeitig administrieren? Kein Problem, cssh gestartet, klack und bumm! :) Firefox und Thunderbird habe ich eh schon benutzt, das Dateibaum-Konzept ist genial einfach, wenn man es verstanden hat, die Zugriffsberechtigungen sind klar strukturiert, und verlieren sich nicht über 700 Berechtingungsstufen (wenn man nicht will *g*), und vor allem: Updates ohne Reboot.
Ich kann zudem nicht behaupten, irgend etwas von Windows zu vermissen. Gut, als Gamer könnte man Spiele vermissen, aber die, die Verfügbar sind, reichen mir für das schnelle Gemetzel zwischendurch. Ich würde eher andersherum sagen, dass ich unter Windows vieles vermissen würde, das fängt ja schon damit an, dass „Einstellungen“ unter Windows „Extras“ sind :)
Der Linux-Umstieg hat mir persönlich jedenfalls nur Vorteile gebracht.
Relevante Links
- http://neuerdings.com/2007/11/13/umstieg-von-windows-auf-mac-die-10-mac-mythen/
- http://browsershots.org/
- http://linux.about.com/od/nwb_guide/a/gdenwb01t51s00.htm
- http://box-look.org/
- http://gnome-look.org/
- http://kde-look.org/
- http://xfce-look.org/
- http://compiz-themes.org/
- http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/
- http://www.lookbeyond.de/showthread.php?t=87519
- http://www.ehow.com/how_6368_minimize-window.html
- http://www.ehow.com/how_6367_maximize-window.html
- http://www.phdcomics.com/proceedings/viewtopic.php?p=354393#354393
- http://urukrama.wordpress.com/2008/07/22/my-openbox-keybindings/trackback
- http://www.ghacks.net/2008/12/31/make-k...-by-changing-window-behavior/trackback
- http://www.youtube.com/watch?v=9w3g6iPRvl8
- http://en.wikipedia.org/wiki/Free_software_licence
- http://www.unixboard.de/vb3/showthread.php?t=26319
- http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=141064
- http://de.nntp2http.com/org/ccc/2005/01...3c7f2197630494f7c451d.htmlMärchen
- http://www.shortnews.de/start.cfm?id=724465
- http://www.wer-weiss-was.de/theme26/article2346910.html
- http://www.computerwoche.de/software/software-infrastruktur/555026/index2.html
- http://linuxwiki.de/PaketManager
- http://www.stupidedia.org/stupi/Du
- http://news.netcraft.com/
- http://en.wikipedia.org/wiki/Google_platform
- http://en.wikipedia.org/wiki/Server_Message_Block
- http://ooxmlisdefectivebydesign.blogspot.com/
- http://xaces.net/?p=83

